Brasil (2014)

BRASIL

 

Brasil ist ein facettenreiches Konzertprogramm, das begleitend zur Fußball-WM 2014 in Brasilien entstand. Es bietet sowohl Klassik- und Jazzliebhabern, als auch Tanzbegeisterten einen hautnahen Einblick in die Kultur Brasiliens. Vor dem Konzert gibt es die Möglichkeit an einem „Forró“ Kurs, dem zurzeit populärsten brasilianischen Paartanz, teilzunehmen, um erste brasilianische Luft zu schnuppern.

Das Konzert im Anschluss verspricht ein feuriger Abend für die Ohren zu werden. Der Zuhörer, der gerade das Tanzbein geschwungen hat, darf sich nun zurücklehnen und genießen. Das Ensemble Ruhr bietet mit Werken von u.a. dem wohl bekanntesten brasilianischen Komponisten Heitor Villa-Lobos einen Einstieg in die Welt der brasilianischen Klassik. Zusammen mit der fantastischen brasilianischen Jazzsängerin Rosani Reis, begibt sich das Ensemble im Hauptteil des Abends in die brasilianische Welt voller Leidenschaft und Lebenslust. Die ausdrucksstarke Stimme der Brasilianerin trifft auf den flexiblen Streicherklang dieses außergewöhnlichen Ensembles und verbindet typische brasilianische Musik mit Elementen aus Jazz und Pop. Ein hörenswertes Konzerterlebnis mit einer Mischung aus Rhythmus, Fröhlichkeit und einem Hauch von Melancholie – da geht so manchem Südamerikafan das Herz auf!

So abwechslungsreich wie das Programm ist auch die Wahl der Konzertorte, das Katakomben-Theater in Essen, das Tanzcafé Oma Doris in Dortmund, Lüttinghof in Gelsenkirchen und das Gaststätte Stadion UhlenkrugSchwarz-Weiß Essen, passend zum Thema Tanz, Spiel und Fußball.

 

15. Mai 2014 Katakomben-Theater Essen
18 – 19.30 Uhr Forró-Tanzkurs mit Valdir Bimba und Monia Lukas
20 Uhr Konzert

16. Mai 2014 Oma Doris Tanzcafé, Dortmund
19.- 20.30 Uhr Forró Schnupperkurs mit Forró Aachen
21 Uhr Konzert
 

17. Mai 2014 Gaststätte Stadion Uhlenkrug, Essen Stadtwald
18 Uhr Konzert, Barbecue und Live-Übertragung des Pokalfinales

18. Mai 2014 Lüttinghof – Die Burg im Wasser, Gelsenkirchen
11 Uhr Open-Air-Konzert mit anschliessendem Barbecue 

Das Projekt wurde mit Mitteln der Allbau Stiftung sowie des Kulturbüros der Stadt Essen gefördert.